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Bildung - Archiv

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Das Goldene Zeitalter (L’AGE D’OR 1930)

L’AGE D’OR 1930
01:03:34

Wikipedia


Grausam o.OSchlecht :-(Geht so ...Nice !Yeehaa !!!
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Kostenloses E-Learning

Die Internet Akademie TEIA AG verlängert ihr seit 2005 kostenloses Angebot "Bildungsflatrate" bis zum 30. Juni 2006. Unter folgenden Online-Kursen könnt ihr nach einer Registrierung (läuft ohne Bestätigungsmail) wählen:

  • AJAX Web 2.0
  • JavaScript
  • PHP 4.3
  • Word 2003 Basis
  • Word 2003 Professional
  • Excel 2003 Basis
  • Excel 2003 Professional
  • Access 2003 Basis
  • PowerPoint 2003
  • Basiswissen für Selbstständige
  • Photoshop 7.0
  • Quelle: http://www.hirnrinde.de/


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    Elite-Unis vs. Aldi-Hochschule

    Deutschland liegt im weltweiten Vergleich der Universitäten nur im Mittelfeld, obwohl wir uns gern als „Bildungsnation“ bezeichnen. Aber würde die Gründung von Elite-Universitäten wirklich den gewünschten Effekt bringen und Deutschland wieder an die Weltspitze katapultieren?

    In anderen Ländern (USA, GB) gibt es schon seit längerem Elite-Hochschulen, aber ist das ein Grund für Deutschland jetzt auf diesem Gebiet nachzuziehen?

    Jeder weiß wie es um den Finanzhaushalt steht und das Geld nun mal nicht an den Bäumen wächst ist auch jedem bekannt. Wie sollen diese Superhochschulen also finanziert werden? Streicht man anderen Hochschulen dann einfach ein Teil des Budgets, um es in die Elite zu investieren?

    Tatsache ist, dass die normalen Hochschulen, die dann im Schatten der Elite-Unis stehen, hinter diesen zurückstecken müssen. Der Stärkere bezwingt den Schwächeren.

    Das nächste Problem ist die Spaltung der Studenten in zwei Gruppen. Studenten die finanziell stärker sind beziehungsweise aus reicheren Verhältnissen stammen sind von Anfang an im Vorteil und die, die nötige Voraussetzungen ebenso erfüllen könnten aber an der finanzielle Hürde scheitern, sind klar benachteiligt. Das ist in meinen Augen die Vorstufe zur Zweiklassengesellschaft der Bildungsebene.

    Die gegenwärtige Situation in Ländern die Elite-Unis unterstützen ist doch so, dass Studenten die zum Beispiel an der Harvard University studieren auf dem Arbeitsweltmarkt ausschließlich Spitzenpositionen belegen werden. Hingegen die Studenten an weniger Hochdotierten Universitäten nicht den Ruf der Uni an ihrer Seite haben.

    Außerdem kann  die Rückkehr Deutschlands an Weltspitze durch die Gründung einer Elite Uni von heute auf morgen nicht erreicht werden. Außerdem ist die Tradition von Universitäten wie Harvard oder Cambridge ein entscheidender Aspekt, der sie automatisch zu elitären Hochschulen und somit zu Topadressen macht.

    Der geplante Schritt, die Bildung der Elite-Hochschulen, ist meiner Meinung nach ein Schritt in die falsche Richtung, nämlich in die Vergangenheit, als sich Reiche Bildung leisten konnten und Ärmere and der Existenzgrenze leben mussten um sich zu bilden.

    Es gibt genug Leute mit Talent und Wissen, die auch an einer Elite-Uni studieren könnte, wenn sie die finanziellen Mittel zur Verfügung hätten. Aber heutzutage wird den Studenten zur Kreditaufnahme geraten. Man solle erst einmal investieren….  Doch zahlt es sich später auch aus? Denn nach dem Studienabschluss steigt man verschuldet in das risikoreiche Berufsleben ein!!!


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    BILD dir deine Meinung

    Guten Morgen Deutschland! Ja, setzt dich erstmal gemütlich hin, mach dir einen Kaffee, schmier dir die Nutella auf’s Brötchen. Wirklich ein schönes Frühstück! Jetzt fehlt nur noch die passende Morgenlektüre, ist aber natürlich schnell zur Hand. Na dann kann der Tag ja richtig losgehen.

    Ich gebe es ja zu. Ich hab auch schon einige Male die BILD zum Frühstück oder in der Mittagspause gelesen. Nein! Anders. Gelesen ist der falsche Ausdruck; ich habe sie mir vielmehr angeschaut beziehungsweise überflogen, teilweise geschmunzelt und im nächsten Moment kam es mir hoch. Aber ich vermute so ging es jedem schon mal, es sei denn man kann sich für diese Lektüre begeistern.

    Ich weiß nicht, wie viele Deutsche täglich die BILD lesen oder mit ihr in Kontakt kommen. Die Auflage pro Tag liegt bei ca. 4 Millionen Exemplaren. Die Zahl der Leser dürfte jedoch weitaus höher liegen. Geht man also davon aus, dass eine BILD von 3 Deutschen gelesen, angeschaut oder nur überflogen wird, dann erreicht sie täglich ca. 15%  der Bevölkerung, darunter viele Jugendliche. Das ist eine erschreckend hohe Zahl wenn man bedenkt wie viele Zeitungen und Journale es außerdem noch gibt, die wesentlich sachlicher und kritischer berichten. Auf den Wahrheitsgehalt in der Presse im Allgemeinen möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Dafür benötigt es einen separaten Artikel.

    Die meisten Leser fühlen sich wahrscheinlich von den direkten, provozierenden, verabsolutierenden Phrasen angesprochen. Dazu kommt auch noch das Sensationsfieber der Leute, das Interesse an Skandalen und Affären Prominenter und Schicksalen gescheiterter beziehungsweise zum Verzweifeln gebrachter Alltagsmenschen. All das ist natürlich durch billig plakative, schockende Bilder und Fotomontagen visualisiert und sticht so ins Auge des Betrachters. 

    Am kontroversesten finde ich den Slogan „Bild dir deine Meinung“, mit dem die BILD für sich Werbung macht, denn im Grunde ist es ja die BILD selbst, die dem Leser ihre „Meinung“ aufzwängt beziehungsweise versucht eine Meinung im Kopf des Lesers entstehen zu lassen, da sie bewusst unsachlich und voreingenommen berichtet, verabsolutiert, Vermutungen zu Tatsachen und Indizien zu Beweisen macht, so dass der Leser, sofern er naiv, leicht zu überzeugen ist und auf weitere Nachforschungen verzichtet, seine Ansichten der „Meinung“ der Bild anpasst oder sich sogar komplett überzeugen lässt. Auf der einen Seite steht also die BILD, die ihre Leser öffentlich zur persönlichen Meinungsbildung auffordert und auf der anderen Seite der BILD-Leser, der von der „Meinung“ der BILD überflutet wird, weil er es zulässt.

    Wenn ihr euch an dieser Stelle beruhigt zurücklehnt, da ihr die BILD nicht lest sondern manchmal nur kurz reinschaut um wieder genau zu wissen warum ihr bewusst die Finger davon lasst, dann ist an dieser Stelle noch etwas zu bemerken. Die BILD gehört zur Axel Springer AG! Das wisst ihr schon? Dachte ich mir bereits.

    Deshalb folgt jetzt eine kleine Übersicht über Veröffentlichungen der Axel Springer AG.

                - BILD ( BILD der Frau, SportBILD, AutoBILD, BamS, ComputerBILD,… )

                - Die Welt

                - Berliner Zeitung

                - Berliner Morgenpost

                - Hamburger Abendblatt

    Beteiligungen an:

                - Leipziger Volkszeitung

                - Ostsee-Zeitung

                - Lübecker Nachrichten …

    Ich glaube, dass diese ausgewählten Beispiele schon deutlich machen wie groß der Einfluss der Springerpresse ist. Man kann sich darüber streiten, ob das negativ und gefährlich ist oder ob darüber einfach hinweggesehen werden kann, weil ja letztendlich jeder selbst entscheiden kann ob er zum BILD-Leser wird oder nicht.

    Also Deutschland, anstatt Nutella Nudossi auf’s Brötchen, Kaffee durch Tee ersetzen und höchstens die BILD als Lesezeichen für ein gutes Buch zusammenfalten, ODER?

    (Man könnte sich genauso bei Klopapierknappheit an ihr bedienen oder den Biomüll darin einwickeln und raus bringen!)

    Damit so schnell wie möglich mal wieder gepflegt gefrühstückt werden kann, habe ich natürlich die richtige Lektüreempfehlung, die sich natürlich auch mit genau diesem Thema befasst.

    Heinrich Böll, der selbst Opfer einer BILD-Kampagne wurde, veröffentlichte 1974 die Erzählung Die verlorene Ehre der Katharina Blum – Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann, die sich kritisch mit der publizistischen Gewalt der Boulevardpresse und dem Vorgehen staatlicher Behörden befasst.


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    Entwicklung der digitalen Fotografie

    Geschichtlicher Abriss der Digitalfotografie

     

    1981 kann man als Geburtsjahr der Digitalfotografie bezeichnen. Auf der Photokina in Köln stellten zum ersten Mal die renommierten Hersteller, wie Nikon oder Canon, ihre Lösungen für die Digitalfotografie, allerdings damals vorrangig für den Profigebrauch, vor.

    MAVICA1981(1) Entwicklung der digitalen Fotografie

    Es gab zwar auch schon in den 50igern die Digitalfotografie, doch war dies nur im Labor möglich. Lösungen die den normalen Anwender betraf waren notwendig. Gerade Sony, eigentlich eher in der Musikbranche, in der damaligen Zeit, anzutreffen entwickelte die erste digitale Kamera und gab so den Startschuss für das „Wettrüsten“ unter den renommierten Herstellern. Diese erste digitale Kamera heißt „MAVICA“. Sie konnte Standbilder aufnehmen und auf 2Zoll Disketten speichern. Im eigentlichen Sinne war sie keine richtige Digitalkamera da sie zwar einen CCD-Chip zum umwandeln der Bilder besaß aber noch immer die Bilder per analoges Videosignal auf den Disketten gespeichert werden.

    Wenn man sich die Bilder anschauen wollte musste man ein spezielles Abspielgerät an den Fernseher anschließen. Für den gebrauch der Bilder auf einen PC, musste das Videosignal wieder mit einem analog/digital Konverter digitalisiert werden.

    1984 setzte Canon zum ersten Mal richtige Anwenderkameras bei den Olympischen Spielen ein. Die Vorteile dieser Kamera waren das sie die geschossen Bilder mittels eines Transmitters, in die Redaktion, über die Telefonleitung, gesendet werden konnten. Von daher waren die Tageszeitungen immer mit aktuellen Bildern gefüttert und konnten sofort bearbeitet werden. Kostenpunkt für diese Kamera war 2000€ und besaß ein sehr Lichtstarkes 11-66 mm Zoom Objektiv. Doch noch immer war ein Abspielgerät von Nöten und der Komplettpreis für die gesamte Ausrüstung betrug 20000€. Die Auflösung betrug 200000 Pixel, ist nicht zu vergleichen mit den heutigen Kameras, aber für die Qualität der Zeitung war es vollkommen ausreichend. 1984 wurde der Prototyp dann noch mit diversen Programmen bestück, wie zum Beispiel die Serienbildfunktion und eine Blendenautomatik. In der folgenden Zeit entwickelten alle Hersteller fieberhaft an der Weiterentwicklung und für die Anwenderfreundlichkeit.

    1990 war der Durchbruch der Digitalfotografie. Kodak entwickelte die DCS-100 mit einem fünf Kilogramm schweren Schwarz-Weiß Monitor zum tragen. Diese Kamera einen CCD-Sensor mit 1,3 Millionen Pixel. Für die damaligen Verhältnisse eine Wahnsinns Auflösung. Aber ebenso Wahnsinnig war der Preis von 30000€.

    DCS100 Entwicklung der digitalen Fotografie

    Die erste anwenderfreundliche Kamera für den Ottonormal Verbraucher kam allerdings von einem Hersteller mit dem keiner so richtig gerechnet hat. Logitech entwickelte die erste Digitalkamera die mit Batterien betrieben war und eine integrierte Docking-Station besaß. Eigentliche entwickelte Logitech bis dahin ausschließlich PC-Zubehör und unter dieser Rubrik lief auch der Verkauf dieser kleinen Digitalkamera. Technische Daten dieser Kamera ist eine Auflösung von 376×240 Pixel mit 265 Graustufen und der Bildspeicher hatte Platz für 32 Bilder auf einen 4MB „größen“ DRAM. Kostenpunkt dieser kleinen handlichen Gebrauchskamera war zur damaligen Zeit 1000€ und konnte sich somit auf dem Markt sehen lassen. Die Bedienung war sehr Benutzerfreundlich, es gab nur einen Knopf für den Auslöser. Ein und Ausschalten der Kamera war auch nicht möglich.

    Logitech-Fotoman-Plus Entwicklung der digitalen Fotografie

    Im Großen und Ganzen kann man die Entwicklung der Digitalkamera mit der von Windows vergleichen. Genauso wie das Betriebssystem entwickelten sich die Kameras in einem rasanten Tempo. Die Preise fielen in den vergangenen 16 Jahren auf nahezu ein zehntel der damaligen Kosten und heute bekommt man schon eine sehr gute Kamera für 100€.


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