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FINALE Óho - FINALE óhOho (D 0:1 ESP)

Jaja wer kennt es nicht, so wirds die letzte Wochewohl in der City immer geklungen haben, ein Grund warum ich mich dort nicht blicken lassen habe, der andere war ich hab mal wieder PC-Games gespielt.

SCHLAND!

Was will man groß sagen, man kann höchstens vermuten, zweifeln oder gar Hoffen.
Die Hoffnung ist da das sich das Bild von ´96 in England wiederholt:

DER POKAL!!!

Geil sieht das schon aus und unsere Mannschaft würde ich es definitiv gönnen, natürlich auch den Spaniern.

Von den Spaniern habe ich gehört das wenn Sie gewinnen wollen Sie das Bier vom Verlierer Trinken, mhh naja Deutsche würden sowas wohl niemals sagen ;) .

Ich bin selbst nur ein Fussballaie der zur WM und EM einschaltet und mitfierbert aber das reicht schon und die Sportart schafft es jedesmal wieder das ich vorm TV sitze und schreie wenn wieder eine Torchance vergeigt wurde.

Möge der bessere am Ende den Pokal in den Händen halten!

Edit: Spielübertragung live aus Wien ab 20:45 auf ARD.

Deutschland konnte die EM08 nicht gewinnen, viele Torchancen, viele Fehler und letztendlich kein Treffer. Man muss sagen Spanien hat einfach ein gutes Spiel hingelegt und zu recht den Sieg verdient.

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Post von den Stadtwerken

Gestern hatte ich ne Menge Post im Briefkasten. Immer wenns Geld knapp wird flattern irgendwelche Jahresendabrechnungen ins Haus. Naja, uff den Brief von der Hausverwaltung und weil das Öl grade so teuer ist und das Gas gleich mit stetig im Preise steigt, habe ich wie jedes Jahr Energie gespart und muss trotzdem nachzahlen. Da kann man nix machen.

Ein weiterer Brief war mit dem Absender der Stadtwerke Chemnitz versehen. Die wollten nicht meinen Jahresverbrauch abrechnen sondern teilten mir in diesem Brief eine Strompreiserhöhung ab September 2008 mit.
Das ist aber eigentlich gar nicht so schlimm, denn damit sind die Stadtwerke immer noch billiger als die grossen Anbieter der Branche.
Und die Discount Stromanbieter E-wie Einfach oder B-wie Billiger stellen auf Grund Ihrer Preisbildungsbindung an den örtlichen Stadtwerke Grundpreis auch keine Alternative dar.

Wieso dann eigentlich nicht mal auf Ökostrom wechseln. Anbieter gibt es reichlich und teurer sind diese dann auch nicht mehr. Denn ab dem 1.September wird der Ökostrom für ehemalige Stadtwerke Chemnitz Kunden sogar ein Spartipp werden. (Grundversorgungspreis SWChemnitz 21,35cent/kWh gegen 19,80 cent/kWh von greenpeace energy). Was Ökostrom ist und warum das dazu noch eine gute Sache ist lest Ihr auf Wikipedia über Ökostrom oder ROBIN WOODs Anbietertest.

Also ich werde die Preiserhöhung zum Anlass nehmen mein Sonderkündigungsrecht zu nutzen um auf Ökostrom zu wechseln. Wechsel mit und schütze damit unser Klima und unsere Zukunft spare Geld und hilf dabei, daß erneuerbaren Energien die Zukunft gehört.

Diskussion erwünscht!!!

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MUTO a wall-painted animation by BLU

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Firefox Guinness Weltrekord

logo

Weltrekord in der Kategorie “Downloads in 24h”, wenn es die den schon geben sollte?

Die Downloads werden soweit ich weis bis zum Mittwoch 17 Uhr UTC (Germany 19 Uhr) gewertet.

Zahlen vom Mittwoch 00:03 Ortszeit (GMT+01:00)

Downloads insgesamt 1,532,137

Downloads aus Deutschland 130,948
Downloads aus den USA 452,246
Aktuelle Zahlen auf der Weltkarte der Homepage

www.spreadfirefox.com/de/worldrecord

Glückwunsch an die Mozilla-Gemeinde für diese erfolgreiche Promoaktion, ein geglückter Start kann man sagen!

Beendet!

Der Weltrekord wurde aufgestellt, die 8 Millionen Marke wurde geknackt.

Offizielles Statement

Thanks to the support of the always amazing Mozilla community, we got more than 8 million Firefox 3 downloads in 24 hours. That’s more Firefox downloads than we’ve ever had in a single day — an impressive feat indeed!

Downloads insgesamt 8,449,457

hier noch ein aktueller Screenshot:
(Firefox 3 auf meinem Laptop frisch installiert, XP-SP3, Windowblinds)
ff3_screen

EDIT: Habe gerade noch eine Interessante Seite zum Thema gefunden, diese zeigt leicht veränderte Zahlen zum Weltrekord auf, vermutlich ist das der Counter für die Firefox 3 Downloads INSGESAMT. Das besondere an dem Counter, die download s werden in Länder aufgeteilt und aktualisieren sich sekundengenau.

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Rio in Las Vegas benutzt Surface

Microsoft Surface at the Rio in Las Vegas

Harrah’s Entertainment and Microsoft are unveiling a new interactive entertainment experience with the deployment of six Microsoft Surface units at the i-bar in Las Vegas’ Rio on June 11.

Das ist dochmal was!

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Freitag der 13te

Kennt Ihr solche Tage,
an denen man besser im Bett bleiben sollte?

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Drag´n´Drop World

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UEFA EURO EM 08 PLANER

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Power Extreme Intromaniac !!!

Doogie Howser M.D

CHiPs

M*A*S*H



Made by Hare & Kruppi
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Fahrrad Special: 5 Mythen unter der Lupe!

1. „Wenn Training gut ist, ist mehr Training besser!“

Stimmt so nicht! Auf Teufel komm raus so lange wie möglich zu strampeln - da – mit ist es nicht getan. Plane dein Training systematisch. Das heißt vor allem, genügend Zeit für die Regeneration zu haben.
Ein Tipp: Einsteiger trainieren am besten in einem Zweier-, Fortgeschrittene in einem Dreier-Rhythmus. Es folgt also zwei bzw. drei Trainingstage immer ein Ruhetag.

2. „Um am Berg leistungsfähig zu sein, musst du ordentlich Gewicht machen!“

Trifft nur bedingt zu! Überflüssige Fettpölsterchen sin am Berg natürlich unnötiger Ballast. Auf gar keinen Fall solltest du jedoch auf Kosten von Muskulatur abnehmen. Denn schließlich sind es ja die Muskeln, die dich den Berg hinaufbringen.
Ein Tipp: Nicht dein Gewicht ist vorrangig auschlaggebend, sondern vor allem den Körperfettanteil. Diesen kannst du mithilfe spezieller Körperfettwaagen selbst regelmäßig messen.

3. „Beim Training zählt nur Tempo!“

Tempotraining ist selbstverständlich wichtig zur Verbesserung der Geschwindigkeit. Kein Grund aber, in jeder Trainingseinheit Vollgas zu geben. Fährst du das ganze Jahr am Limit, wirst du einfach übertrainieren.
Ein Tipp: Wichtig ist eine gute Grundlangenausdauer. Hier sollte dein Trainingsschwerpunkt liegen. Die Grundlagenausdauer trainierst du am besten mit einer Intensität von 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz

4. „Während einer Tour keine Kohlenhydrate verzehren, um Blutzuckerschwankungen zu vermeiden!“

Kohlenhydrate, die unter Belastung zugeführt werden, verursachen keinen nennenswerten Insulinschwankungen. Deshalb können und sollten Kohlenhydrate gerade bei längeren Touren unbedingt zum Reiseproviant gehören. Denn es ist wichtig, dass die Kohlenhydratspeicher, die nur für 60 bis 90 Minuten Energie liefern, Nachschub erhalten.
Ein Tipp: Empfehlenswert sind Kohlenhydrate in Form von Riegeln, Gels oder Getränken. Auch ein Stück Kuchen oder Schokoriegel sind erlaubt. Faustregel: pro Stunde 60 Gramm Kohlenhydrate.

5. Wer viel schwitzt, ist schlecht trainiert!“

Es verhält sich genau umgekehrt. Je trainierter ein Biker, desto stärker wird er in der Regel schwitzen. Schließlich ist das Schwitzen ein Mittel zur Regulierung des Wärmehaushaltes. Und je besser der Trainingszustand, desto besser klappt es auch mit der Wärmeregulation. Voraussetzung: Während der Tour regelmäßig und ausreichend trinken!
Ein Tipp: Alle 15 bis 20 Minuten 200 bis 250 Milliliter trinken. Ein optimales Sportgetränk enthält auf einen Liter Wasser 1,5 bis 2,5 Gramm Kochsalz und 50 bis 80 Gramm Kohlenhydrate.

Ohne Kraft kein Spaß am Berg!

Rasante Abfahrten und steile Anstiege verlangen besonders eines: Kraftausdauer. Und zwar nicht nur für deine Beinmuskulatur, sondern für deinen gesamten Körper. Du willst dein Training im Gelände mit Trainingseinheiten in der Mukkibude Kombinieren? Um eine gute Kraftausdauer zu bekommen!

Wochenplan Fahrradtraining:
Montag: Frei
Dienstag: Studio Training
Mittwoch: Frei
Donnerstag: Studio Training
Freitag: Frei
Samstag: Fahrrad-Tour (mindestens 2 Stunden)
Sonntag: Kraftausdauertraining am Berg

In der Woche Studio Training:
Ideal ist es, wenn du deine Kraftausdauer gezielt an Geräte durchführst die durch Geräte geführt werden. Denn da achtest du automatisch auf Körperhaltung und saubere Ausführung der Übung.
also von der Brust, über rücken bis hin zu den Beinen. Zwei Einheiten pro Woche reichen aus, wenn du dich am Wochenende aufs Bike schwingst und im Grünen mächtig in die Pedale trittst. Die Empfehlung im Studio ein Zirkeltraining: einfach hintereinander ohne Zwischenpause an die Geräte 2 bis 3 Durchgänge mit 20 bis 25 Wiederholungen pro Übung.
Der Vorteil: Das Zirkeltraining spart Zeit. Durch die intensiven Intervalle im anaeroben Bereich wird dein Herzkreislaufsystem optimal trainiert. Was du davon hast? Du meisterst plötzlich Tempoverschärfungen, Zwischensprints und „giftige“ Anstiege immer besser.

Studiotraining:
Kraft: Zirkeltraining, 3 Durchgänge, 20 bis 25 Wiederholungen pro Übung/Gerät
Ausdauer: 25 bis 50 Minuten Laufbandtraining und Crosstrainer im Wechsel

Samstag und Sonntag Off-Road:
Das Wochenende wird dann zum Kurz Trainingslager. Ein Tipp: Es bringt dir nichts, wenn die Belastung über mehrere Wochen gleich bleibt. Dein Körper braucht zur Leistungssteigerung immer neue Reize, an die er sich anpassen muss – dass macht schneller und ausdauernder.
Wichtig: Vermeide Trainingspausen von mehr als zehn Tagen. Dadurch bilden sich erarbeitete Effekte zurück. Es gilt: Lieber wenige als gar keine Kilometer!

Kraftausdauertraining am Berg:
Voraussetzung: Ein gleichmäßiger ansteigender, fahrtechnisch nicht zu anspruchsvoller Berg mit zirka achtprozentiger Steigung. Bevor es an den Berg geht, solltest du dich mindestens 20 Minuten warmfahren. Dann folgen drei bis fünf Intervalle einer fünfminütigen Bergauffahrt. Dabei bleibst du im Sattel sitzen und hältst den Oberkörper ruhig. Die Trittfrequenz liegt am besten zwischen 40 und 60 Umdrehungen pro Minute. Nach vier Wochen kann die Bergauffahrt auf zehn Minuten ausgedehnt werden.

Schlank im Sitzen FATBURNER BIKEN:
Abnehmen mit Radfahren. Radeln ist genau dein Ding? Dann gilt die goldene Regel: Häufigkeit vor Umfang vor Intensität! Das bedeutet, erst langsam die Anzahl der Touren erhöhen, dann die Dauer, und zuletzt kannst du am Tempo feilen. So steigerst du nach und nach den Fatburn-Effekt und tappst nicht in die Ehrgeizfalle!

1. Mit Sauerstoff zum Wohlfühlpuls
Zum Abspecken empfehlen Sportmediziner, im sogenannten „ Gerade-noch-Wohlfühlpulsbreich“ zu trainieren. Die Betonung liegt dabei auf dem „gerade noch“. Der Wohlfühlpuls, den du messen kannst, wenn du auf dem Sofa liegst oder Spazieren gehst, ist damit nicht gemeint. Sondern: Bei welchem Pulsbreich fühlen sich deine Muskelzellen beim biken gerade eben noch wohl, weil sie vom Herzkreislaufsystem mit Sauerstoff zur Energiegewinnung versorgt werden können? Nur dann ist es möglich, dass Kohlenhydrate und Fette vollständig in Energie um gewandelt werden. Radelst du oberhalb dieses Pulsbreichs, das heißt mit einer Intensität, bei der du relativ schnell aus der Puste kommst, entsteht ein Abfallprodukt – das Laktat.

2. Laktat – Feind des Fettabbaus
Laktat ist genau genommen ein Stresssymptom. Es entsteht, wenn die Muskelzellen in sehr kurzer Zeit möglichst viel Energie bereitstellen müssen. Das gelingt dann nur noch über den unvollständigen Abbau von Kohlenhydraten, wobei als Abfallprodukt Laktat anfällt. Was wiederum bedeutet: Fette können zur Energiegewinnung immer schlechter verbrannt werden. Biken macht also nur in einem relativ engen Pulsbreich schlank. Nämlich knapp unterhalb der sogenannten anaeroben Schwelle. So nennen Trainingswissenschaftler den Punkt, an dem die maximale Fettverbrennung wieder abnimmt.

„Anfänger kommen nur schwer in die Fettverbrennungszone“

3. Schwitzen für den Grenzpulsbereich
Der maximal Fettabbau findet somit in einem Grenzpulsbreich statt, der knapp unterhalb dieser Schwelle liegt. Das Problem dabei: Wenn du Übergewicht hast und bislang selten geradelt bist, wirst du deinen „optimalen“ Puls zur Fettverbrennung anfangs kaum erreichen. Denn um dort hinzukommen, musst du schon etwas „Gas“ geben – ohne es zu übertreiben. Doch bei dieser optimalen Intensität kommen viele Anfänger schnell aus der Puste. Längere Touren in der „Fettverbrennungszone“ sind schwer möglich.

4. Geduld ist angesagt
Wenn du also als Neuling auf dem Bike abnehmen möchtest, musst du etwas Geduld mit bringen. Dein Körper braucht seine Zeit, bis er mit dem Speed fahren kann, der für den Fettabbau ideal ist.
In den Ersten acht bis 12 Wochen sind daher niedrige Belastungsintensitäten empfehlenswert. Das heißt: puls- oder herzfrequenzbezogene Belastungen zwischen 60 und maximal 70 Prozent deiner individuellen maximalen Herzfrequenz.
Diese Zeit braucht deine Muskulatur, bis sie in der Lage ist, Fett zunehmend besser im Energiestoffwechsel zu nutzen. Voraussetzung: zwei bis drei Radtouren à zirka 50 Minuten pro Woche

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