Ungebetene Gäste der WM
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Besonders die Staatsoberhäupter der Afrikanischen Teilnehmerstaaten werden sich wohl überlegen müssen, ob sie während des Turniers zur Unterstützung ihrer jeweiligen Nationalmannschaften anreisen. Hier nun mal ein Auszug, um welche Länder es sich genau handelt.
Elfenbeinküste
Präsident Laurent Gbagbo zählt wegen seiner Greultaten gegenüber seinem eigenem Volk zu einem nicht gern gesehenem Gast.
Togo
Die ehemalige deutsche Kolonie gehört mittlerweile nicht mehr zu den liebsten Außenpolitischen Gästen unseres Landes. Seit Faure Gnassingbé sich quasi an die Macht putschte und das Goethe – Institut in der Hauptstadt, Lóme, inoffiziel von seinen Leuten nieder gebrannt wurde sind die Diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Togo doch eher als Eiskalt zu bezeichnen.
Angola
Der Präsident Jose Eduardo dos Santos gilt als einer der größten Kleptokraten (Herrschaft des Plünderers) des afrikanischen Kontinents, vielleicht sogar der Welt. Aufgrund dieser Tatsache sind die Beziehungen dieses doch sehr Eröldreichen Landes zu Deutschland fast gehend null.
Saudi-Arabien und Tunesien sind weitere Staaten, welche auf der Willkommensliste nicht unbedingt an erster Stelle stehen, zumindest die Staatsoberhäupter dieser Länder. Aber das soll uns doch egal sein, wer in welchem Land regiert. Solange sich die zivilen Besucher aus diesen eben aufgeführten Ländern zusammen reisen und dieses Sport-Kultur-Fest zu einem Hochgenuss für Sportbegeisterte machen, ist doch alles im grünen Bereich.
In diesem Sinne —> LASST DIE SPIELE BEGINNEN –> ach ne, das war en Motto für en anderes Sportfest…h3h3
MfG euer WM-Beauftragter RanZler
QUELLE: n24.de
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