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Was tun wenn Ostern ist…

An erster Stelle steht wohl für die meisten die Familie mit dem traditionellem Eiersuchen, auch so manches Paar kann dabei  eine große Freude empfinden. Ebenfalls eine große Tradition  ist der Gang in die Kirche um den Ansprachen des Pfarrers auch zu aktuell politischen Themen zu  lauschen.  Das ist aber nix für mich. Etwas  lauter geht es aber bei den  Ostermärschen zu. Auch dieses Jahr werden in über 50 Städten der Republik die Menschen auf die Straße gehen um  aktuelle  Konflikte und drohende Kriege um Rohstoffe anzuprangern. Aktuell geht es diesmal insbesondere um die Zuspitzung im Atomstreit mit dem Iran und angelehnt an diesem Thema 20Jahre nach Tschernobyl um die Abschaffung der Atomkraft und von Atomwaffen. Im Aufruf zum Ostermarsch in Frankfurt/Main heißt es: "Der ausgeweitete Anti-Terrorkampf ist selbst Terror und steigert die Spirale der Gewalt …  keine Regierung hat das Recht, zur Durchsetzung machtpolitischer und wirtschaftlicher Interessen überall dort Kriege zu führen, wo es ihr angebracht erscheint". Die Friedensaktivisten sagen, daß innenpolitisch der sogenannte " Kampf gegen den Terror " mit dem Abbau demokratischer Grundrechte verbunden ist. Auch innenpolitische Themen werden aufgenommen, so zum Beispiel die derzeitigen Methoden der Global Player, die  Politik und Bevölkerung zu verunsichern und zu erpressen. "Schon viele Jahre beobachten wir, wie Gewinne und Aktienkurse der Großunternehmen steigen, Deutschland ist Exportweltmeister. Währenddessen verarmt die Bevölkerung, vereinsamt und wandert aus." so die Veranstallter zum Ostermarsch in die Colbitz-Letzlinger Heide.
Rückblick: Der weltweit erste Ostermarsch fand auf Initiative des britischen Philosophen Betrand Russel am Karfreitag 1958 statt. Rund 10000 Menschen demonstrierten damals in London für atomare Abrüstung. In Deutschland würde 1960 der erste Ostermarsch organisiert.
Der bereits 17. Ostermarsch in Chemnitz beginnt am Freitag den 14.4. mit dem Thema " Für eine Welt in Frieden" 9.30Uhr vor dem Rathaus.

http://www.jungewelt.de/2006/04-07/001.php
http://www.jungewelt.de/2006/04-07/031.php


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Grausam o.OSchlecht :-(Geht so ...Nice !Yeehaa !!!
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Hare schrieb,

10. April 2006 @ 19:01 Uhr

na da kannst du mal sehen, das gott verdammt ein leben nicht ausreicht, irgendetwas in der welt zu bewegen. wenn der erste ostermarsch 1958 stattfand ist der macher Herr Russel sicherlich schon tod, er hätte sicherlich wie so viele auf der welt eine veränderung erhofft. ich sage atheisten aller länder vereinigt euch, lasst uns ein raumschiff bauen … irgendwo auf einen fernen planeten von null anfangen … und wehe einer schreibt ein buch oder fängt an sich für gott zu halten … upps (passt das hier her?) … egal  …  musste einfach mal gesagt werden! wer kommt mit?

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Konrad schrieb,

10. April 2006 @ 19:11 Uhr

Ich bin dabei, du besorgst den Flieger, ich die Tussies.^^

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Kruppi schrieb,

10. April 2006 @ 19:13 Uhr

Eier suchen fetzt, ja, auch für Paare. Ich hab allerdings meine schon gefunden ^^

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Hare schrieb,

10. April 2006 @ 19:18 Uhr

och man jetzt hast se zu früh gefunden… man man man

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Kruppi schrieb,

10. April 2006 @ 19:20 Uhr

Das nenn ich doch mal ne Ansage, bei den ganzen Sci-Fi Movies die ich gesehen hab übernehme ich die Konstruktion des Schiffes und für unsere neue Atheisten Bibel (paradox? nicht wirklich!) mach ich einfach ein Backup des Blogs :D

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Hare schrieb,

10. April 2006 @ 19:24 Uhr

hehe … buckup is ok … is wie die hieroglyphen der alten ägypter! aber bitte kein buch…in tausend jahren liest das dann einer und fängt an über "leiterplatten" zu laufen und RAM riegel zu teilen….

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Kruppi schrieb,

10. April 2006 @ 19:37 Uhr

HRHR

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Konrad schrieb,

10. April 2006 @ 19:47 Uhr

nochmal zurück zum Thema.
Bewegen kann jeder etwas, jeder einzelne und das beginnt mit einer kritischen Beurteilung seiner politischen und sozialen Umwelt.
Es ist aber leider all zu offensichtlich, das wir Deutschen uns schwer tun mit dem sich auflehnen gegen ungerechte Politik und Wirtschaft. Schauen wir derzeit nach Frankreich, so sieht man was die Menschen doch ändern können, wenn sie sich nicht alles so gefallen lassen, wie wir es seit Jahren leider tun.
Wie war das gleich nochmal mit den HarziV Demonstrationen? 5Millionen Betroffene und mindestens genausoviele potenzielle Anwärter. Na in Frankreich wäre da wohl ein Bürgerkrieg ausgebrochen?
Von den Albanern abgesehen gibt es kein Volk, das so wenig an seinen eigenen Angelegenheiten interessiert ist wie das deutsche.

— am 11.Juni steht die nächste Wahl in Chemnitz an —
aber bis dahin können wir ja noch ein wenig verschnaufen

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Hare schrieb,

10. April 2006 @ 19:51 Uhr

du sprichst wahre worte an … wir deutschen … kein mum und kein rückrad, "gott" sei dank trifft das micht auf alle zu, aber wie du es schon geschrieben hast, dieser sachverhalt ist ein paradebeispiel dafür das wir alles hinnehmen was uns vor de füße geworfen wird. ich finds erschreckend und schlimm immer wieder.

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RanZler schrieb,

11. April 2006 @ 00:09 Uhr

hmm…naja das mit der Politk und dem ganzen scheiss is schon so ne sache. Ich meine, wenn man hört das die USA schon wieder jede militärische Möglichkeit eines Krieges gegen den Iran durchsimuliert und selbst ein Einsatz von taktischen Nuklearwaffen nicht unbedingt als äußerst unwahrscheinlich gilt, dann muss man sich doch fragen ob die sogenannten Global Players nicht alle vielleicht stark suizidgefährdet sind und womöglich in psychologische Behandlung gehören.Das Problem an der Sache mit der Verkündung der eigenen Meinung durch etwaige Demonstrationen ist auch nicht so leicht zu lösen. Denn welche Gesellschaftspolitischen Themen wurden schon durch Proteste oder Demonstrationen gelöst. Die Ausschreitungen in Frankreich der Schwarzfranzosen haben in ihrem Endresultat nicht wirklich was gelöst und wenn hier jetzt einer sagen will, dass der Fall der DDR durchs Volk erreicht wurde mit ihren Demos, dann halt ich das doch als Wunschdenken. Die DDR fiel, weil sie in ihrer wirtschaftlichen Struktur nicht mehr überlebensfähig war und der große Bruder Russland keinen politischen Rückhalt mehr bieten konnte, da sie ebenfalls wirtschaftlich vom vermögenden Teil der Welt abgeschnitten waren. Es lag nicht daran weil vielleicht 10 Millionen DDR-Bürger das so wollten, sondern weil es einfach sein musste. Am besten find ich immer noch die Möglichkeit mit dem neuen Planeten, aber selbst da muss man sich fragen ob das funktioniert, denn es liegt einfach in der Natur des Menschen in irgend einer Art und Weiße Macht zu haben und die auch gegenfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zu erhalten. Und wenn wir den neuen Planeten dann nicht ins Chaos führen, dann tun das dort unsere Nachfahren. Man brauch sich ja nur mal fragen, warum die Marxsche Idee nicht funktioniert, weil diese Ideologie schon gar nicht mit der Menschlichen Natur vereinbar ist. Was nun also machen…mein Motto lautet ja…PIMPERN, SAUFEN, RAUCHEN und irgenwann über sich den Deckel zumachen^^.

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RanZler schrieb,

11. April 2006 @ 00:13 Uhr

aber damit ihr mich nicht missversteht. Ich bin ebenfalls dafür nicht alles hinzunehmen, was einem, wie Hare sagte, vor die Füße geworfen wurde. Da fällt mir übrigens doch ein Bsp. ein wo Proteste geholfen haben, bei der Gleichberechtigung von Schwarzen in den USA, aber selbst die ist nicht überall wirklich von Erfolg gekrönt. Letztendlich wiederholt sich alles. Egal ob nun mit diesem Regime bzw. der Regierung oder mit der nächsten, dass ist nicht nur hier so, sondern überall auf der Welt.

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Hare schrieb,

11. April 2006 @ 01:07 Uhr

wenn ich jetzt nicht so müde wär, würde ich auf deinen göttlichen kommentar eingehen lieber ranzler aber ich schaffs nicht mehr. außerdem finde ich, dass das von dir angesprochene thema eher zu einem eigenen bericht passt, manifest lässt grüßen, mit vielen guten beiträgen zu utopie vorstellungen um die welt lebenswerter zu machen. gute nacht

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Konrad schrieb,

11. April 2006 @ 01:11 Uhr

Na Jungs wer von euch kommt eigentlich mit mir und Jody zur demo?

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