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Über 50 Jahre Wissenschaft…

Technik 1967

Eine der mit Abstand wichtigsten Erfindungen: Das deutsche Farbfernsehen

Am 25. August 1967 war es endlich soweit: Um 10.57 Uhr startete Willy Brandt, damals Vizekanzler, mit dem berühmten Druck auf den roten Knopf das Farbfernsehen in Deutschland und wer den Ausschnitt mal gesehen hat stellt fest das der Knopf einfach nur dort steht und nirgends ein Kabel oder ähnliches hinführt J. Vorausgegangen war ein langer Kampf um das richtige Verfahren. In Europa stellte man sich die Frage, ob man das nicht ganz ausgereifte NTSC - Verfahren übernehmen solle, das den US-Amerikanern schon seit 1954 bunte Bilder ins Wohnzimmer brachte. 1957 entwickelt Henry de France das SECAM - Verfahren, das noch heute unter anderem in Frankreich genutzt wird. Doch dem deutschen Ingenieur Walter Bruch (1908–1990) waren diese zwei Methoden nicht gut genug – er nahm von beiden das Beste und entwickelte damit das Farbfernsehsystem PAL. Anfang 1963 konnte er es vor einer internationalen Expertengruppe in Hannover vorführen. Dieser Demonstrations-Aufbau steht heute übrigens im Deutschen Museum Bonn.

 

Technik 1969

Die Concorde: Das Überschallpasagierflugzeug

Die Sowjet-Union hat in der Luftfahrt den ersten Prestige-Erfolg feiern können. Am 31. Dezember 1968 startete das erste zivile Überschallflugzeug der Welt: die russische Tupolev TU-144. Die Concorde wurde von ihren englischen und französischen Konstrukteuren erst drei Monate später, am 2. März 1969, auf den Jungfernflug geschickt. Nach 15-jähriger Entwicklungszeit flog die Concorde dann vom 21. Januar 1976 an im regulären Linienbetrieb.

Am 25. Juli 2000 kam es in Paris zu einem schweren Unfall: Eine Concorde geriet unmittelbar nach dem Start in Brand und stürzte ab – 113 Menschen starben. Air France nahm die Concorde am 24. Juni 2003 aus dem Linienbetrieb, am 24. Oktober 2003 stellte auch British Airways den Flugbetrieb ein.

 

Technik 1971

Die Magnetschwebebahn Transrapid

Der Transrapid wurde in Deutschland erfunden aber selbst im Jahr 2006 dreht er hier seine Runden nur bei Demonstrationsfahrten und im Probebetrieb. Er schon eine längere Geschichte hinter sich: Bereits 1934 ließ sich der Ingenieur Hermann Kemper das Prinzip der Magnetschwebebahn patentieren. Doch erst 1971 kommt es zu einer Demonstrationsfahrt des "Transrapid 2" in München-Allach. 1983 beginnt dann mit dem Transrapid 06 der Probebetrieb auf der Versuchsstrecke im Emsland. Mit dem Transrapid 07 schaffen die Entwickler auf der 31,5 Kilometer langen Teststrecke am 10. Juni 1993 ein Tempo von 450 km/h. Bei solchen Geschwindigkeiten könnten innerdeutsche Flüge eingestellt werden. Leider hat er es nie zur Serienreife gebracht. Schuld daran war vermutlich Geldmangel. Jetzt verbindet er seit Ende 2003 die Stadt Shanghai mit dem Flughafen Pudong, eine Strecke von 30 Kilometern Länge. Die bis zu 430 km/h schnelle Fahrt dauert acht Minuten.

 

Biologie 1978

Kinder aus dem Reagenzglas

Als Louise Brown am 25. Juli 1978 in England per Kaiserschnitt geboren wurde, war das eine Sensation, denn zum ersten Mal kam ein Kind zur Welt, das im Labor gezeugt worden war. Während die einen begeistert das Ende der ungewollten Kinderlosigkeit feierten, waren Kritiker entsetzt. Viele sahen in Louises Zeugung einen Eingriff in die Natur des Menschen und befürchteten weitere Manipulationen. Andere betrachteten als Gotteslästerung, und befürchteten die Trennung von Liebe, Sexualität und Zeugung die heute oft wirklich getrennt ist, jedenfalls Liebe und Zeugen üben ;). Außerdem hatte man Angst, dass die Kinder Schäden davon tragen könnten. Trotzdem wollten Wissenschaftler überall auf der Welt kinderlosen Paaren helfen und die Technik der Zeugung im Labor selbst anwenden, auch in Deutschland.

Letztlich hat sich das Prinzip durchgesetzt und auch wenn es hie und da noch ein Streitthema ist finde ich es gut so Leuten zu helfen die sich ein Kind wünschen aber nicht in der Lage sind eins zu bekommen.

 

Medizin 1982

Die Kernspintomographie

Der größte Traum der Mediziner war schon immer den Körper bis ins letzte Detail zu durchleuchten. Mit dem Verfahren der Kernspintomographie, auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt, war dies seit 1982 möglich. Der große Vorteil bei der Kernspintomographie ist, das es keine Belastung durch Röntgenstrahlen gibt. Und es lassen sich teilweise Strukturen unterscheiden, die man auf einem Röntgenbild gar nicht erkennen könnte, zum Beispiel unterschiedliche Weichteile. Den Nobelpreis für Physiologie und Medizin bekamen die Forscher jedoch erst im Jahr 2003: Paul C. Lauterbur und Peter Mansfield erhielten ihn "für ihre Entdeckungen in Bezug auf die Abbildung mit Magnetresonanz".

Bei diesem Verfahren wird der Patient in ein starkes, gleichmäßiges Magnetfeld gebracht. Die berühmte Röhre, in die man beim Kernspin geschoben wird. Der menschliche Körper enthält etwa zehn Prozent Wasserstoff. Er ist chemisch in Wasser, Fetten und Eiweißen, den Hauptsubstanzen im Körper, gebunden. Die Kerne der Wasserstoffatome werden im Kernspingerät von Radiowellen angeregt. So geraten sie in eine Art Taumelbewegung, die abklingt, sobald das Gerät abgeschaltet wird. Dabei verhalten sich die Wasserstoffatome aber unterschiedlich – je nachdem, in welcher Umgebung sie sich befinden. Aus dem unterschiedlichen Abklingverhalten lassen sich Querschnittsbilder des Körpers erzeugen, auf denen man zum Beispiel einen Tumor von gesundem Gewebe abgrenzen kann. Der Kernspintomograph unterscheidet also vor allem unterschiedliche Vorkommen von Wasserstoff; nämlich, ob Wasserstoff zum Beispiel an Sauerstoff gebunden ist (wie im Wasser) oder an Kohlenstoff (wie in den Fetten). So kann man zum Beispiel den prozentualen Anteil von Wasser in einem bestimmten Gewebe unterscheiden. Da krankes Gewebe oft mehr Wasser enthält als gesundes, kann man es gut identifizieren. Also im großen und ganzen eine recht komplizierte Sache die schon sehr vielen Menschen das Leben durch frühzeitiges entdecken von Tumoren retten konnte.


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Grausam o.OSchlecht :-(Geht so ...Nice !Yeehaa !!!
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RanZler schrieb,

8. April 2006 @ 14:09 Uhr

nice nice nice kann ich da nur sagen, mit so einem Meisterwerk haste es verdient zu siegen. Ich hoff doch aber, dass des hier auch weiter so geht und net nur eine Eintagsfliege war. mach weida so

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Sepp schrieb,

8. April 2006 @ 23:20 Uhr

Ich geb mir mühe… :) morgen is Sonntag da habsch wieder Zeit zum schreiben… nur gehn mir langsam die Themen aus :)

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Banane schrieb,

9. April 2006 @ 02:52 Uhr

ich wollte nur mal kurz die spielregeln erwähnen:"Das Kopieren von fremden Inhalten ist auch verboten, mit Ausnahme von Release Notes oder Ähnlichem"tja sorry

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RanZler schrieb,

9. April 2006 @ 18:18 Uhr

Wie definerst du nun, das Kopieren von fremden Inhalten? Wenn es nun so ist, dass es Identisch (quasi wortwörtlich übernommen) ist mit seinen Quellen, dann geb ich dir recht, dann is das ein Verstoß. Ist nun aber so, dass er Inhalt nur erfasst wurde und in eigenen Worten wiedergegeben wurde, dann stellt das in meinen Augen keinen Verstoß dar. Denn eins steht defakto fest, der Blog soll wachsen, zum einen mit eigenen Kommentaren(Artikeln) zu eigens gefassten Themen zu den man aber meistens, wie in jeder guten Hausarbeit oder Diplom-Arbeit Quellen brauch bei denen man sich informiert und wo man deren Inhalt mit eigenen Worten wiedergibt und zum anderen auch mit Nachrichten aus aller Welt. Da ich mir die allerdings nun mal nicht einfach so ausdenken kann, muss ich auf die Inhalte von anderen Seiten zurückgreifen bzw. von anderen Medien. Nun muss Seppl selber wissen bzw. Kruppi entscheiden ob er das so zählen lässt oder nicht.MfG RanZler

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Tw1sT schrieb,

9. April 2006 @ 18:24 Uhr

Solange der Inhalt in eigenen Worten dargelegt ist ist das volkommen ok. Aber es müssen auch die Quellen genau angegeben werden. Das ist sehr wichtig.

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RanZler schrieb,

9. April 2006 @ 18:32 Uhr

Na das ist ja selbstverständlich^^

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Kruppi schrieb,

9. April 2006 @ 18:37 Uhr

@Sepp
Dir gehen die Themen aus? Du hast doch erst zwei Artikel geschrieben ^^

@Banane
Richtig und man sollte aber auch keine Bilder von fremden Seiten benutzen. Inwiefern der Text übernommen wurde weiß ich nicht, dazu muss der Sepp erstmal Stellung beziehen.

@Ranzler
Eine wortwörtliche Übernahme ist wie von dir schon gesagt nur im Rahmen eines Zitates möglich. Je länger desto unfairer natürlich denjenigen gegenüber die ihre Artikel komplett selbst schreiben. Aber ein Blog baut sich nicht nur durch Selbstgeschriebenes sondern auch durch Artikel die sich auf Artikel in fremden Blogs beziehen auf.

http://de.wikipedia.org/wiki/Weblog
http://www.macromafia.net/2006/03/20/was-ist-ein-trackbackpingback/

@Twist
Vollkommen richtig.

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RanZler schrieb,

9. April 2006 @ 18:46 Uhr

Jupp verstanden^^

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Hare schrieb,

9. April 2006 @ 19:03 Uhr

nun trotzdem versteh ich nicht wie man nach nur zwei beiträgen schreiben kann, das einen die ideen für neu ausgehen. sorry sepp für mich sieht es so aus als ratterst du mal "eben" über 2000 wörter runter (respekt vor deiner arbeit) und ruhst dich dann auf deinen erhaltenen punkten aus … ich möchte bitte nochmals daraufhin weisen das dieser wettkampf nicht für diesen zweck ins leben gerufen wurde, sondern viel mehr die aktivität der autoren ansporen sollte weil in den vergangenen wochen die teilnahme drastisch sank.

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Kruppi schrieb,

9. April 2006 @ 19:16 Uhr

Jetzt versteh ich wie du das meintest, na mal sehen was auf als verteidigung auf diesen vorwurf kommt

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Banane schrieb,

9. April 2006 @ 22:26 Uhr

Ui, hier haben mich aber einige leute ganz missverstanden, ich will hier sepp nichts reindrücken ich dachte nur man darf als Writer die Copy-Paste Methode nicht anwenden, einige haben hier geschrieben er hätte doch mit eigenen worten formuliert, ach ja? hat sich mal jemand die mühe gemacht die texte zu vergleichen? 1:1 + jeweils ein eigenen satz drunter + biss formatiertgenau das hatte mich stutzig gemacht das er doch trotzdem die punkte bekommt?

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Kruppi schrieb,

9. April 2006 @ 22:36 Uhr

echt? gib mal ein paar links durch

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RanZler schrieb,

9. April 2006 @ 22:51 Uhr

ich hab nie gesagt,dass er alles selbst formuliert hat. Sondern hab bloß einen Kom auf deinen gesschrieben. ob er den Text 1:1 wiedergegeben hat oder nicht, kann ich net burteilen. Kann sein oder kann net sein. Warten wir mal ab. Wenn de en paar Links hast, dann her damit^^

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Kruppi schrieb,

9. April 2006 @ 22:59 Uhr

Also ich hab nix gefunden….

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Kruppi schrieb,

9. April 2006 @ 23:16 Uhr

Nach reichlichem Kopfzerbrechen und um hier ein gewisses Mittelmaß zwischen allen Parteien zu finden wird der Beitrag doch gewertet. Das ist hier sozusagen ein Präzidenzfall ^^. Einfaches Kopieren und Umschreiben von Texten ist nicht erlaubt wird aber angesichts des Aufwandes von Sepps Seite hier das erste und das letzte Mal akzeptiert. Es ist einfach zu offensichtlich das du diesen Text nicht selber geschrieben hast. Aus diesem Grund wird dein Beitrag nur zur Hälfte bewertet. Sollte nochmal ein Beitrag in dieser Richtung veröffentlicht werden wird derjenige aus dem Gewinnspiel ausgeschlossen. Und vergesst nicht, Kleinvieh macht auch Mist :D g8

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