Echtzeit-Taktik goes Ego-Shooter
Acht Jahre ist es her, dass der erste Ableger der Commando-Serie das Licht der Welt erblickte. Die Serie war bisher der Inbegriff für atemberaubende Echtzeit-Taktik vor dem Hintergrund des zweiten Weltkriegs.

Nun ist der vierte Teil der Serie auf dem Markt erschienen: "Commandos: Strike Force". Statt Taktik-Gameplay und Vogelperspektive, siehe "Command & Conquer" setzten die spanischen Entwickler von Pyro Studios jetzt auf eine
Mischung aus Call of Duty und Splinter Cell --> Quasi ein Schleichender Ego-Shooter.
14 Missionen umfasst die Singleplayer-Kampagne und spielt an den Fronten von Frankreich, Russland und Norwegen. Um die Missionen erfolgreich zu bestehen, steuert man 3 Hauptcharaktere. Zum einen Colonel George Brown als Spion, Captain Francis O´Brian als Green Beret und Lieutenant William Hawkins in der Rolle des Scharfschützen.
Der Teil wurde wohl bewusst nicht "Commandos 4" genannt, da er sich doch sehr von den Vorgängern unterscheidet.
Der Taktik-Ansatz ist anscheinend komplett verloren gegangen, da ein Großteil der anderen Protagonisten aus den vorangegangen Teilen fehlt. Laut Testbericht kommt nur durch die Möglichkeit, dass man zwischen den Hauptcharakteren hin und her switchen kann, Taktik-Shooter gefühl auf.
Dies könnte natürlich eingefleichte "Commandos" Fans abschrecken sich das Spiel zu leisten. Ich persönlich muss sagen, dass uns sowas grad noch gefehlt hat, als wenn es nicht schon genug zweite Weltkriegsshooter gibt. Aber anscheinend wollen jetzt alle ein bisschen auf dieser momentanen Hype-Welle mitschwimmen und ein Stück vom Kuchen abhaben.
Wer es sich aber trotzdem einmal zu Gemüte führen will oder sich zumindest erstmal einenm genaueren Überblick über das Game verschaffen will, der kann hier den gesamten Testbericht zu "Commandos: Strike Force" nachlesen.
QUELLE: Gamezone.de













06.04.2006 um 20:09
Acht Jahre seit dem ersten Teil??? OMG ich werde alt, hab den ersten Teil bis zum Erbrechen gezoggt
06.04.2006 um 20:25
h3h3…du alter sack