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Einbrechende Umsätze bei Videospielen

Die Marktforschungsgruppe NPD Funworld verzeichnet in ihrer neuesten Studie vom Freitag Einbrüche in den Verkäufen von Videospielen. Im Februar diesen Jahres sei mit 350 Millionen Dollar elf Prozent weniger Umsatz gemacht worden als im Vorjahr.

Grund hierfür sollen die neuen Konsolen von Microsoft und Sony sein.Da es zu wenig Xbox 360 Konsolen zur Zeit auf dem Markt gäbe um der Nachfrage gerecht zu werden und die für Ende des Jahres angekündigten Playstation 3 und Nintendo Revolution bereits in den Startlöschern stehen, ist der Absatz für die nun mittlerweile auslaufende Playstation 2 stark zurückgegangen, um genau 33%.

NPD Funworld erwartet für die nächsten Monate keine Besserung, da das Kaufverhalten der Endnutzer doch darauf gezielt ist, bis zur Einführung der "Next Generation Konsolen"  Geld zu sparen. –> Ums dann quasi richtig KRACHEN zu lassen

Der einzige momentane Nutznieser dieser Situation ist Electronic Arts. Der nun mittlerweile größte Publisher von Videospielen ist momentan Marktführer im Absatz bei Videospielen, da andere große Publisher, wie z.B. Rockstar Games mit ihren Veröffentlichungen bis zum Start der neuen Konsolen warten.


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Grausam o.OSchlecht :-(Geht so ...Nice !Yeehaa !!!
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  • Gravatar

    Kruppi schrieb,

    4. April 2006 @ 23:07 Uhr

    Ich zähle die ersten 41 Punkte

    Gravatar

    RanZler schrieb,

    4. April 2006 @ 23:18 Uhr

    h3h3…juhu

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